Die Jubilarinnen und Jubilare stellen sich zum Gruppenfoto.
Zeichen der Ermutigung in herausfordernden Zeiten
Diakonie Ruhr dankt langjährigen Mitarbeitenden und Beschäftigten mit dem Kronenkreuz für mindestens 25 Jahre treue Dienste
Mit der Verleihung des Kronenkreuzes hat die Diakonie-Ruhr-Familie langjährigen Mitarbeitenden aus Alten- und Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Beschäftigten der Werkstatt Constantin-Bewatt gedankt. 27 Personen erhielten das Treuezeichen der Diakonie in Gold bei einem feierlichen Gottesdienst in der Lutherkirche in Bochum.
„Wir leben in herausfordernden Zeiten, in denen Hass, Neid und Egoismus das politische Klima prägen“, sagte Geschäftsführer Jens Koch in seiner Ansprache. „Sie zeigen seit 25 Jahren, dass es auch anders geht – mit Glauben, Humor, Zuversicht und besonders mit Nächstenliebe“, wendete er sich an die Jubilarinnen und Jubilare. „Dass Sie hier wirken, das ist Diakonie.“ Zugleich betonte er die Bedeutung des Kronenkreuzes als Dank. Es ist seit 1925 das sichtbare Zeichen der Diakonie. Es wird in der Regel nach 25-jähriger Tätigkeit im diakonischen Kontext verliehen und als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeitenden gesehen.
Die Diakonie Ruhr ist mit über 60 Diensten und Einrichtungen sowie 3000 Mitarbeitenden im Herzen des Ruhrgebiets präsent. Schwerpunkte sind Altenhilfe, Behindertenhilfe, Suchtkrankenhilfe, Flüchtlingshilfe, Wohnungslosenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe. Als eines der größten Unternehmen der Sozialwirtschaft in der Region bietet sie viele Entwicklungsmöglichkeiten, sinnstiftende Aufgaben und sichere Berufsperspektiven. Die Diakonie Ruhr gehört mit der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel, der Ev. Stiftung Augusta und dem Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid zur Eva Ruhr mit insgesamt über 12.000 Mitarbeitenden.